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Unsere Mitarbeiter stellen sich vor

Genauso vielfältig wie das Angebot unserer Produkte und Dienstleistungen sind unsere Mitarbeiter und ihre Lebensläufe. Um Ihnen einen ersten Eindruck zu vermitteln, welche Karrierewege bei technotrans möglich sind, haben wir für Sie eine Auswahl an unterschiedlichen Laufbahnen zusammengestellt.

Jonas Dahlke, Facharbeiter (Ausbilder in spe)

Von der Ausbildung zum Ausbilder

Jonas Dahlke ist seit August 2010 bei uns im Haus beschäftigt. Er begann seinen Werdegang mit einer (aufgrund guter Leistungen) verkürzten Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik, die er 2013 als Landesbester beendete. Es folgte die Übernahme als Fachmonteur und 2014 der Wechsel auf die Position des Facharbeiters. Seit Anfang 2015 wird Herr Dahlke Schritt für Schritt an die Rolle des Ausbilders für Mechatroniker der Kältetechnik herangeführt und absolviert zeitgleich seine Meister-Ausbildung, die er voraussichtlich in diesem Jahr abschließen wird.
Jonas Dahlke hat uns schon von Beginn an mit seinen herausragenden fachlichen Fähigkeiten, gepaart mit einem selbstsicheren Auftreten beeindruckt und so war seine zukünftige Rolle als Ausbilder schnell gefunden. Herr Dahlke kommt aus der Region und fühlt sich dem Unternehmen nicht nur aufgrund der lokalen Größe und Akzeptanz verbunden. An seinem Tätigkeitsfeld reizen ihn neben den abwechslungsreichen Aufgaben vor allem der persönliche Kontakt zu den Auszubildenden und das Vermitteln von theoretischem und praktischem Wissen. Eine Aufgabe mit großer Verantwortung, die er mit Bravour meistert.
Herausstellen muss man sicherlich, dass Herr Dahlke mit nur 21 Jahren den Ausbildungsgang „Mechatroniker für Kältetechnik“ als fachlicher Ausbilder übernommen hat und mit Abschluss seiner Meisterausbildung diese Aufgabe dann vollumfänglich ausführen wird. Auch für den Aufbau der neuen Ausbildungswerkstatt ist er verantwortlich. Zudem hat er in den letzten Jahren verschiedene Schulkooperationen in der Region auf den Weg gebracht.
Diese Leistungen sind keine Selbstverständlichkeit. Allerdings überzeugt uns Jonas Dahlke mit seinen Fähigkeiten und seinem Verantwortungsbewusstsein und so scheuen wir uns als Unternehmen auch nicht, Mitarbeitern in jungen Jahren verantwortungsvolle Aufgaben zu übertragen.


Weitere Erfahrungsberichte finden Sie hier:

  • Wilhelm Roer, Design Manager mit Fachverantwortung

    Entwickler mit Verantwortung

    Wilhelm Roer ist bereits seit knapp 17 Jahren bei uns im Unternehmen beschäftigt. Nach einer Ausbildung als Anlagenmechaniker und anschließender Weiterbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker trat er im Oktober 1999 unserem Unternehmen bei. Sein weiterer Werdegang führte ihn über die Tätigkeit als Konstrukteur und seit Anfang 2010 als Design Manager, schließlich zu seiner heutigen Position als Fachverantwortlicher Mechanik, d.h. er ist innerhalb zweier Business Units für einen festdefinierten technischen Fachbereich verantwortlich. Die berufsbegleitende Weiterbildung zum staatlich geprüften technischen Betriebswirt rundet sein Profil ab.

    Herr Roer gehört zu unseren führenden  Konstrukteuren und macht immer wieder mit eigens entwickelten Produkten und technischen Lösungen auf sich aufmerksam. Nicht zuletzt deshalb verantwortet er heute einen technischen Fachbereich. Ein berufliches Highlight, an das sich Herr Roer gerne erinnert, ist seine Projektleitung bei der Entwicklung einer Geräteserie für einen großen Hersteller von Faserlaser-Schneidanlagen. Vom technischen Erstkontakt mit dem Kunden, über die Idee- und Konzeptentwicklung, bis hin zur Detailkonstruktion und der Integration in die Kundenmaschine, war Herr Roer hier hauptverantwortlich und hat die Aufgabe mit Leidenschaft und zur großen Zufriedenheit aller abgewickelt. Selbst als es später zu einer Adaption für den asiatischen Markt kam, war er in die Betreuung des chinesischen Kunden und der Kollegen vor Ort involviert.

    Was Herrn Roer an seiner Arbeit besonders fasziniert? Die Arbeit im Team und die Entwicklung von Produkten und Anlagen, die später einwandfrei funktionieren. Gleichzeitig reizt es ihn, die Schnittstelle zwischen vielen internen Abteilungen zu sein, gemeinsam mit dem Kunden eine (kosten-)effiziente Lösung zu entwickeln und auch Lieferanten in die technische Umsetzung miteinzubeziehen.

    Gerade diese interdisziplinäre aber interkulturelle Zusammenarbeit fordern und fördern wir in unserem Unternehmen. Und natürlich übertragen wir motivierten, fähigen Mitarbeitern wie Herrn Roer gerne Verantwortung.

  • Klaus Beike, Leiter Qualitätsmanagement international

    Verantwortlich für weltweite Qualität: von Hong Kong bis Chicago

    Klaus Beike begann bei technotrans im Mai 1996 als technischer Zeichner in der Konstruktion und wechselte kurze Zeit später in die Entwicklung. Von 1999 bis 2009 war er Planer in der Fertigungssteuerung, 2001 übernahm er dort die Teamleitung inklusive Disposition. Von Mai 2008 bis Mai 2013 war Klaus Beike als Mitarbeitervertreter Mitglied des Aufsichtsrats, was er auch heute noch als eines seiner Karriere-Highlights ansieht. Seit Anfang 2010 verantwortet er die Leitung der Stabsfunktion Central Process Support, seit 2013 ist er zudem Leiter des Qualitätsmanagements international.

    Während seiner Zeit bei technotrans hat Herr Beike nicht nur die Ausbildung als Techniker der Fertigungstechnik und als technischer Betriebswirt, sondern auch sein FH-Studium im Wirtschaftsingenieurwesen sowie darauf aufbauend das MBA-Masterstudium absolviert.

    Als leitender Qualitätsmanagementbeauftragter ist Klaus Beike heute für das Implementieren, Kontrollieren und Entwickeln von Qualitätssicherungssystemen (QMS) verantwortlich, um weiterhin die erstklassige Arbeit all unserer Unternehmenszweige zu garantieren. Und gerade das reizt ihn an seiner Arbeit: der Kontakt zu den unterschiedlichen Bereichen und unseren (internationalen) Tochtergesellschaften, das Hinterfragen von vorhandenen Geschäftsprozessen und der interkulturelle Austausch, egal ob mit Hong Kong, Peking, Shanghai oder Chicago.

    „Bei technotrans passiert was!“ Dieses Gefühl hat Klaus Beike seit seinen ersten Tagen im Unternehmen. Durch neue Anwendungsfelder und Produkte, aber eben auch durch neue Prozesse, die wir entwickeln und implementieren – sei es in der Qualitätssicherung oder in anderen Bereichen. „Man muss eine gewisse Anpassungsbereitschaft innerhalb seiner Aufgabengebiete, aber auch innerhalb der Märkte und Branchen behalten“, so Beike weiter – etwas, was für uns als Unternehmen unabdingbar ist. Denn für den langfristigen Erfolg muss man auch Neues wagen.

  • Anne Beckmann, Teamleiterin Customer Service Support

    Servicestark in Führung

    Anne Beckmann begann ihre Karriere im August 2002 bei technotrans – mit einem dualem Studium zur Betriebswirtin VWA mit integrierter Berufsausbildung zur Industriekauffrau. Es folgten die Übernahme als Betriebswirtin im Service und die Assistenz des Serviceleiters bis sie schließlich, nach der erfolgreichen SAP-Einführung im Service im Jahr 2007, im April 2008 die Teamleitung der Einsatzplanung übernahm. Die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf die Wünsche der Kunden war Ausgangspunkt einer serviceinternen Restrukturierung, bei der sie gemeinsam mit dem Serviceleiter im Jahr 2011 den Grundstein für unseren erfolgreichen Customer Service Support legte.

    Ein Zitat der 33-jährigen bringt ihre Einstellung zum Thema Service auf den Punkt: „Unser Service ist gut. Aber nichts, was gut ist, kann nicht noch verbessert werden.“ Und diese Haltung haben wir bei technotrans verinnerlicht. Erst durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung schaffen wir es, unsere Kunden jeden Tag aufs Neue zu begeistern und von unserer Produkt- und Service-Qualität zu überzeugen.

    Anne Beckmann koordiniert in ihrer Funktion als Teamleiterin nicht nur ihren eigenen Arbeitsbereich, sondern auch die Schnittstellen mit den Bereichen Außendienst und Schulungen. Sie schätzt bei technotrans neben dem internationalen Arbeitsumfeld auch die vielfältigen und abwechslungsreichen Industrien und Anwendungsfelder, in denen wir tätig sind. Auch der direkte Kundenkontakt und insbesondere die Teamführung reizen sie.

    Seit Februar 2016 ist Anne Beckmann in Elternzeit und findet in Herrn Lohde eine würdige Nachfolge. Zudem steht sie in ständigem Kontakt zu technotrans, um ihren Wiedereinstieg so einfach wie möglich zu gestalten.

    Und auch das ist eine unserer Stärken: die Flexibilität, die wir unseren Mitarbeitern mit den verschiedenen Arbeitszeitmodellen bieten und damit soweit wie möglich auf individuelle Bedürfnisse eingehen.

  • Raimund Hemsath, Fachmonteur

    Rückkehr zu den Wurzeln

    Raimund Hemsath ist im Juni 2001 als Fachmonteur in die Fertigung unseres Unternehmens eingestiegen, hat bis Juli 2010 für technotrans gearbeitet und in dieser Zeit nebenberuflich seine Meisterprüfung abgelegt. Leider konnten wir ihm im Anschluss an die damalige Zeit keine passende Stelle anbieten, weshalb Herr Hemsath unser Haus verließ und in den darauffolgenden fünf Jahren im Großhandelsvertrieb und als Meister in einem mittelständischen Betrieb arbeitete. Im September 2015 ist Raimund Hemsath in unser Unternehmen zurückgekehrt und nach wie vor schätzen wir seine große Fachkompetenz und zuverlässige Arbeit.

    Für Herrn Hemsath gab es für die Rückkehr gleich mehrere Gründe: Zum einen kannte er uns als Unternehmen, das Arbeitsumfeld und unser gutes Betriebsklima. Zum anderen schätzt er bei technotrans seine abwechslungsreichen Tätigkeiten, die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Planung, die flachen Hierarchien und einen langfristig sicheren Arbeitsplatz.

    Für die Arbeit bei technotrans muss man laut Herrn Hemsath vor allem Folgendes mitbringen: Teamfähigkeit, den Spaß an seiner Tätigkeit und die Bereitschaft, sich in bestehende Strukturen einzufügen.

    Und damit bringt er auf den Punkt, was auch uns als Unternehmen wichtig ist: die gute Zusammenarbeit, das harmonische Miteinander und das Gefühl, gemeinsam etwas zu schaffen.

  • Björn Tegelkamp, Konstrukteur und CAD-Koordinator

    Mit Studium auf Karrierekurs

    Björn Tegelkamp hat im August 2000 seine Ausbildung als Technischer Zeichner (heute: Technischer Produktdesigner) bei technotrans begonnen und wurde 2003 übernommen. In Eigeninitiative hat er sich anschließend als Techniker berufsbegleitend in der Abendschule weitergebildet. Ab 2007 arbeitete Herr Tegelkamp dann in dieser Position, bis er sich entschloss, ein Vollzeitstudium zum Verfahrensingenieur aufzunehmen, um sich noch weiter beruflich zu qualifizieren. Er schied für den Zeitraum des Studiums aus unserem Unternehmen aus. Allerdings hatten wir nie das Gefühl, ganz auf ihn verzichten zu müssen, arbeitete Björn Tegelkamp doch mehrmals in der Woche als Werkstudent bei uns im Haus, beispielsweise im Central Process Support.

    Diese Verbundenheit zu technotrans erleichterte ihm auch den Wiedereinstieg in unser Unternehmen nach dem Abschluss des Studiums – dieses Mal als Konstrukteur mit zusätzlicher Verantwortung für die CAD-Koordination. Ein großes Plus: Herr Tegelkamp kannte bereits die verantwortlichen Mitarbeiter und Teams und reduzierte so seine Einarbeitungszeit auf ein Minimum.

    Als eines seiner Karriere-Highlights sieht Björn Tegelkamp heute die Realisierung eines Kühlgeräts für die Medizin- und Scannertechnik, um die konstante Temperatur in einem MRT zu gewährleisten. Hier zeichnete er sich als Projektleiter für die technische Vorklärung mit dem Vertrieb, für die Konstruktion selbst, die Betreuung der Fertigung des Prototyps, bis hin zu den Leistungstests auf dem Prüfstand verantwortlich.

    Im Bereich der CAD-Koordination verantwortet er aktuell die Einführung von Solid Works 2016 und damit die Installation und den Test der neuen Software, die Schulung der Mitarbeiter sowie die entsprechende Abstimmung mit unseren Tochtergesellschaften. Eine Verantwortung, die sich Björn Tegelkamp mit vollem Einsatz und Eigeninitiative über die Jahre verdient hat und die wir ihm vertrauensvoll überlassen.

    Ein weiteres Beispiel das zeigt, dass uns die Weiterentwicklung und die Weiterbildung unserer Mitarbeiter sehr wichtig ist. Auch wenn dies extern geschieht, einem Wiedereinstieg bei technotrans steht damit meist nichts im Wege.

  • Jonas Dahlke, Facharbeiter (Ausbilder in spe)

    Von der Ausbildung zum Ausbilder

    Jonas Dahlke ist seit August 2010 bei uns im Haus beschäftigt. Er begann seinen Werdegang mit einer (aufgrund guter Leistungen) verkürzten Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik, die er 2013 als Landesbester beendete. Es folgte die Übernahme als Fachmonteur und 2014 der Wechsel auf die Position des Facharbeiters. Seit Anfang 2015 wird Herr Dahlke Schritt für Schritt an die Rolle des Ausbilders für Mechatroniker der Kältetechnik herangeführt und absolviert zeitgleich seine Meister-Ausbildung, die er voraussichtlich in diesem Jahr abschließen wird.

    Jonas Dahlke hat uns schon von Beginn an mit seinen herausragenden fachlichen Fähigkeiten, gepaart mit einem selbstsicheren Auftreten beeindruckt und so war seine zukünftige Rolle als Ausbilder schnell gefunden. Herr Dahlke kommt aus der Region und fühlt sich dem Unternehmen nicht nur aufgrund der lokalen Größe und Akzeptanz verbunden. An seinem Tätigkeitsfeld reizen ihn neben den abwechslungsreichen Aufgaben vor allem der persönliche Kontakt zu den Auszubildenden und das Vermitteln von theoretischem und praktischem Wissen. Eine Aufgabe mit großer Verantwortung, die er mit Bravour meistert.

    Herausstellen muss man sicherlich, dass Herr Dahlke mit nur 21 Jahren den Ausbildungsgang „Mechatroniker für Kältetechnik“ als fachlicher Ausbilder übernommen hat und mit Abschluss seiner Meisterausbildung diese Aufgabe dann vollumfänglich ausführen wird. Auch für den Aufbau der neuen Ausbildungswerkstatt ist er verantwortlich. Zudem hat er in den letzten Jahren verschiedene Schulkooperationen in der Region auf den Weg gebracht.

    Diese Leistungen sind keine Selbstverständlichkeit. Allerdings überzeugt uns Jonas Dahlke mit seinen Fähigkeiten und seinem Verantwortungsbewusstsein und so scheuen wir uns als Unternehmen auch nicht, Mitarbeitern in jungen Jahren verantwortungsvolle Aufgaben zu übertragen.

  • Timo Sterzl, Personalleiter

    Timo Sterzl ist seit August 2001 bei uns im Unternehmen. Er begann mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann, die er 2003 erfolgreich abschloss. Es folgte die Übernahme als Personalsachbearbeiter, 2006 dann der Aufstieg zum Personalreferenten, bedingt durch seine nebenberufliche Weiterbildung zum geprüften Personalfachkaufmann. 2008 beendete Herr Sterzl die Weiterbildung zum Personalbetriebswirt (VWA) und wurde Leiter Personal.

    Als Herr Sterzl vor 15 Jahren in unser Unternehmen eintrat, waren für ihn der gute Ruf von technotrans, die Internationalität, die Gesellschaftsform und die Größe des Unternehmens sowie das dynamische Team ausschlaggebende Kriterien. Einige Gründe, die auch heute viele unserer Bewerber überzeugen.

    Nach seiner nun langjährigen Tätigkeit für unser Unternehmen sieht Herr Sterzl heute noch weitere gute Argumente für einen Einstieg bei technotrans: So fördern wir als Unternehmen explizit das eigenverantwortliche Arbeiten und schaffen dafür die entsprechenden Strukturen und Rahmenbedingungen. Die Arbeit bei technotrans ist zudem sehr vielseitig und abwechslungsreich, die Unterstützung durch Vorgesetzte enorm und die perspektivische Weiterentwicklung unseres Unternehmens überall spürbar.

    Auch lobt Herr Sterzl ausdrücklich das Vertrauen, dass ihm sein Vorgesetzter entgegengebracht hat, als dieser ihn mit nur 28 Jahren zum Personalleiter ernannt hat. Im Rahmen seiner Arbeit für technotrans hat Timo Sterzl unter anderem als Projektleiter bei der Einführung unseres neuen, fairen Vergütungssystems mitgewirkt. Zudem wurde mit seiner Unterstützung die Personalarbeit für die gesamte Unternehmensgruppe durch den Aufbau eines leistungsstarken HR-Teams (Shared Service Center-Organisation) neu strukturiert und durch den Einsatz von entsprechender Software und neuer Prozesse optimiert.

    Wie viele seiner Kollegen spürt auch Herr Sterzl den ganz eigenen technotrans Spirit, der das Unternehmen ausmacht: angefangen bei einer sehr kollegialen Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern über das ständige präsente Streben nach neuen Ideen und Lösungen und dem damit verbundenen Wachstum bis hin zu einem fairen Gehaltsgefüge, in dem sich Leistung auszahlt und das von guten Sozialleistungen abgerundet wird.

    Die Karriere von Timo Sterzl zeigt: Es braucht nicht unbedingt ein Studium, um bei technotrans Karriere zu machen. Auch mit Fleiß, Leidenschaft und vollem Einsatz – und natürlich den entsprechenden Weiterbildungen – können Sie bei uns im Unternehmen eine Menge erreichen!

  • Sabrina Husemann, Auszubildende zur Industriekauffrau (2. Lehrjahr)

    Vom ersten Date zur Ausbildungsstelle

    Sabrina Husemann ist seit August 2014 Auszubildende zur Industriekauffrau bei technotrans. Kennengelernt hat sie unser Unternehmen beim IHK-Speed-Dating 2013 in Münster, einer Veranstaltung bei der sich Unternehmen und Schüler in einem 10-minütigen Gespräch näher kennenlernen können. Frau Husemann gefiel dieses so gut, sodass sie im Anschluss daran direkt nach einem Praktikum in unserer Personalabteilung gefragt hat. Auch wir waren von ihr angetan, weshalb wir ihr das Praktikum sehr gerne ermöglicht haben.

    Auch während der Praktikumszeit hat sich Frau Husemann gut geschlagen und so haben wir ihr im Anschluss eine Ausbildungsstelle zur Industriekauffrau angeboten, die sie auch angenommen hat. Womit wir sie beeindruckt haben? Mit unserem Ruf als dynamisches, wachstumsorientiertes Unternehmen mit weltweiten Standorten, mit unseren interessanten Aufstiegschancen und einer Übernahmequote von über 90 Prozent.

    Heute, in ihrem zweiten Ausbildungsjahr, lobt Frau Husemann außerdem die gute Betreuung der Auszubildenden durch Mentoren und Coaches. Neben ihrer fachlichen Kompetenz fördert und fordert technotrans zudem Fähigkeiten wie Verantwortungsbewusstsein, Selbstbewusstsein und selbstständiges Arbeiten. Auch den Teamgeist, das gute Betriebsklima, das konsequente Wissensmanagement und die Anerkennung von guter Leistung stellt sie positiv heraus.

    Frau Husemanns berufliches Highlight in ihrer noch jungen Karriere: die Begleitung eines Servicetechnikers beim Großkunden und der damit verbundene direkte Kundenkontakt.

    Und auch das zeigt unser Selbstverständnis als nachwuchs-förderndes Unternehmen: Wir bilden unsere Fachkräfte am liebsten praxisnah und selbst aus – und bieten ihnen richtig gute Zukunftsperspektiven.

  • Lisa Christin Köster, Duale Studentin

    Zweigleisig auf dem Weg zum Erfolg

    Lisa Christin Köster hat in unserem Haus die Ausbildung zur technischen Zeichnerin, Fachrichtung Elektrotechnik, absolviert und als Landesbeste in NRW abgeschlossen, was uns unglaublich stolz macht. Direkt im Anschluss daran hat sie das duale Studium „Engineering technischer Systeme – Fachrichtung Elektrotechnik“ an der HS Osnabrück aufgenommen, was sie voraussichtlich in diesem Sommer abschließen wird. Gerne möchte sie bei technotrans bleiben, was wir natürlich sehr begrüßen.

    Ausschlaggebend für die damalige Auswahl von technotrans als Ausbildungsunternehmen waren die lokale Nähe, die Ausbildungsinhalte, die sich stark mit ihren Interessen deckten, und eine grundsätzliche Sympathie gegenüber unserem Unternehmen und unseren Mitarbeitern. Letzteres ist ein Argument was wir immer wieder hören und gerne durch eine ausgewogene Personalpolitik und ein gutes Betriebsklima bestätigen.

    Frau Köster zeigt sich auch von den praxisnahen Aufgaben begeistert, die es für Auszubildende und Studierende zu erledigen gilt. „Als angehende Ingenieurin erfahre ich so bereits im Voraus, welche Aufgaben mich später erwarten werden und was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.“ Beides sind Dinge, die uns als technotrans sehr wichtig sind. Deshalb gestalten wir unsere Ausbildung so praxisnah wie möglich und ermutigen den Nachwuchs schon früh, Projekte zu leiten und im Team zusammenzuarbeiten.

    Auch die individuelle Förderung wird von Lisa-Christin Köster gelobt, außerdem das gute Arbeitsklima und die klar benannten beruflichen Perspektiven.

    Es wird deutlich: Wir investieren gerne in die Zukunft – sei es in unseren Nachwuchs oder in die Erschließung neuer Märkte und damit zusätzlicher Handlungsfelder.