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zentrale Wasserkühlung - die effektive Alternative

technotrans zentrale Wasserkühlung

Stabile Luftfeuchtigkeit und Temperatur sind eine Grundvoraussetzung für die Produktion qualitativ hochwertiger Erzeugnisse, insbesondere für Wiederholaufträge. Jede Wärmequelle stört das fragile Verhältnis von relativer Feuchte und Temperatur.

Um diesem Effekt entgegenzutreten, werden heute meist wassergekühlte Peripheriegeräte eingesetzt, deren Kühlwasserversorgung technotrans
mit 40 Jahren Entwicklungs- und Projekterfahrung zuverlässig sicherstellt. Die Produktivität im Produktionssaal wird kontinuierlich gesteigert.

Wasserkühlung hat sich längst im Automobilbau als Standard für Motoren etabliert. Analog kann Wasser auch die Abwärme der Maschine aufnehmen und aus dem Produktionssaal leiten. Bedingt durch die physikalischen Eigenschaften von Wasser sind, im Vergleich zur Luftkühlung, nur geringe Rohrquerschnitte notwendig um große Leistungen zu übertragen.

Eine Kühlung hoch präziser Maschinen ist heutzutage auf Grund der Leistungsdichte unverzichtbar. Studien zeigen, dass beispielsweise die Kühlung von Antriebsmotoren und Kühlschmiermittel bis zu 50% der gesamten Leistungsaufnahme ausmachen. Eine wesentliche Ursache: jede Maschine hat ihre eigene Kühlung, bildet also eine Versorgungsinsel. Unsere Lösung: eine Zentralanlage verbindet diese Inseln und harmonisiert Leistungsreserven durch die übergeordnete intelligente Steuerung.

  • Vorteile

    Vorteile auf einen Blick:

    • höhere Produktivität durch stabiles Saalklima
    • keine Überlastung von vorhandenen Lüftungs- und Klimaanlagen
    • geringere Luftgeschwindigkeit im Produktionssaal und dadurch weniger Staubverteilung
    • geringerer Wartungsaufwand für die Peripheriegeräte
    • geringerer Bedarf an Heizenergie
    • Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten
    • besonderer Betriebsmodus für die Betriebsart „Wärmerückgewinnung“
  • Freikühl-Funktion

    Auf Basis wassergekühlter Einzelaggregate oder einer Zentralanlage mit entsprechender Freikühl-Option und einem externen Rückkühler (Luft/Wasser-Wärmetauscher) werden niedrige Außenluft-Temperaturen genutzt, um den Zentralkühlkreis und die angeschlossenen Einzelaggregate „direkt“ zu kühlen.

    Die Freikühl-Funktion startet bei Außenlufttemperaturen unter dem Sollwert des zu kühlenden Prozesses und übernimmt mit weiter sinkender Außenlufttemperatur immer mehr Anteile der Kompressor-Kälteerzeugung, bis hin zu einer kompletten Abschaltung der Kompressoren.

    Für das Beispiel einer Prozesstemperatur von 20 °C und den Aufstellort Berlin kann somit in bis zu 60 % der Jahresbetriebszeit ausschließlich mit freier Kühlung gearbeitet werden. Hier wird sehr effizient Energie  gespart, da der Einsatz eines Kälteaggregates nicht erforderlich ist.