Anforderungen erfassen
Kühlleistung, Lastprofil, Temperaturen und Verfügbarkeitsanforderungen bilden die Grundlage.
technotrans plant und konfiguriert die gebäudeseitige Kühl-Infrastruktur Ihres Datacenters. Freikühlung, aktive Kälteerzeugung und Wärmenutzung werden auf Standort, Lastprofil und Betriebsanforderungen abgestimmt. Von der ersten Projektbetrachtung bis zum Service begleitet technotrans die Umsetzung Ihres Kühlkonzepts.



Facility Cooling stellt die gebäudeseitige Kaltwasserversorgung eines Rechenzentrums bereit und führt die aus dem IT-Betrieb übertragene Wärme ab. Die Kühlsysteme versorgen das Facility Water System, kurz FWS. Dieses bindet die IT-Kühlinfrastruktur an die Wärmeabfuhr beziehungsweise Wärmenutzung an.
technotrans stimmt Kälteerzeugung, Freikühlung, Hydraulik und Steuerung auf die Anforderungen des Projekts ab. Die technischen Übergabepunkte zur IT-Kühlinfrastruktur werden in der Planung festgelegt.

Basic BLOCK
Für modulare Projekte mit geringerem Leistungsbedarf.

Compact BLOCK
Hohe Kühlleistung in kompakter Systemkonfiguration.

Big BLOCK
Für Projekte mit hohem Kühlleistungsbedarf.
Die Angaben beziehen sich auf die einzelnen Plattformen.
Die Kühlleistungen der einzelnen Systeme können durch Zusammenlegung in einen Verbund-Betrieb vervielfacht werden.
Die konkrete Kühlleistung und Konfiguration werden für die Betriebsbedingungen Ihres Projekts ausgelegt.
Projektbezogene Auslegung
Standort, Vor- und Rücklauftemperaturen sowie das Lastprofil bestimmen die Auslegung der Kühl-Infrastruktur.
technotrans bewertet die Klimabedingungen, untersucht das Freikühlungspotenzial und empfiehlt eine geeignete Systemkonfiguration.
Anforderungen an Redundanz, Aufstellung und spätere Erweiterungen fließen in die Betrachtung ein.

Anforderungen erfassen
Kühlleistung, Lastprofil, Temperaturen und Verfügbarkeitsanforderungen bilden die Grundlage.
Klimadaten betrachten
Die Bedingungen am Standort zeigen, in welchen Betriebsphasen Freikühlung nutzbar ist.
Freikühlung auslegen
Auswahl und Dimensionierung werden auf die benötigten Temperaturen und Lasten abgestimmt.
Konfiguration empfehlen
Kühlmodule, Hydraulik und Steuerung werden zu einem passenden Systemkonzept zusammengeführt.

Hybride Kühlung
Bedarfsgerechte Kühlung durch das Zusammenspiel von Freikühlung, aktiver Kälteerzeugung und intelligenter Regelung
Bei geeigneten Außenbedingungen und Kühlwassertemperaturen reduziert Freikühlung den Bedarf an energieintensiver Kompressorkälte. Reicht ihre Leistung nicht aus, ergänzt die aktive Kälteerzeugung die Kühlversorgung. Die Regelung stimmt beide Betriebsweisen auf den tatsächlichen Bedarf ab.
Das technotrans Energy Saving System nutzt leistungsgeregelte Kompressoren, um die Kälteleistung bedarfsgerecht anzupassen. Das reduziert den Energieeinsatz auch im Teillastbetrieb.
Wärmerückgewinnung
Direkte Nutzung oder Temperaturanhebung mit Wärmepumpe
Die im Datacenter entstehende Wärme kann direkt genutzt werden, wenn ihre Temperatur für den jeweiligen Abnehmer ausreicht. Ist ein höheres Temperaturniveau erforderlich, kann eine Wärmepumpe dieses bereitstellen.
Maßgeblich für die Auslegung sind die Temperaturen des Kühlkreislaufs und der Wärmebedarf angeschlossener Gebäude, industrieller Prozesse oder Wärmenetze.

Redundanz passend zur Betriebsanforderung
Mehrere Kühlmodule können in einem Multi-Operation-System zusammenarbeiten. Die Anzahl der Einheiten und ihre Einbindung bestimmen das Leistungs- und Redundanzkonzept, beispielsweise als n+1-Konfiguration. Hydraulik, Pumpen und Steuerung werden auf diese Anforderungen abgestimmt. Die Steuerungstopologie kann bis zu mehrfach redundanten, räumlich getrennten Controllern ausgelegt werden.


Interne Redundanzen und ein auf Wartbarkeit ausgelegter Aufbau unterstützen den zuverlässigen Betrieb. Anlagenüberwachung und Remote-Zugriff ermöglichen die Auswertung von Betriebsdaten.
Abweichungen lassen sich frühzeitig erkennen und für die vorausschauende Instandhaltung nutzen.

Zusätzliche Module können in ein vorgesehenes Ausbaukonzept eingebunden werden.
Geplante Erweiterungen werden deshalb bereits bei der Auslegung von Hydraulik, Steuerung, Aufstellflächen und Anschlüssen berücksichtigt.
Standardisierte Plattformen und ein hoher Vorfertigungsgrad unterstützen
die Vorbereitung und Umsetzung Ihres Projekts.
technotrans übernimmt die Systemauslegung und Konfiguration und begleitet
Installation, Inbetriebnahme und Übergabe im vereinbarten Leistungsumfang.

Die Einbindung in die Gebäudeleittechnik und die technischen Schnittstellen werden im Projekt abgestimmt. Auch Aufstellbedingungen und Schallanforderungen fließen in die Planung ein.
Bei Containerlösungen lassen sich Schallanforderungen beispielsweise durch schallisolierte Gehäuse und gekapselte Komponenten berücksichtigen.

Das globale Servicekonzept nach dem Follow-the-Sun-Prinzip unterstützt den Betrieb rund um die Uhr. technotrans bietet technischen Support, Wartung, Reparaturen, Ersatzteile und Remote-Unterstützung.
Die Betreuung wird auf das jeweilige Projekt und die zuständige Serviceorganisation abgestimmt.
Facility Cooling bezeichnet die gebäudeseitige Kühl-Infrastruktur. Sie stellt die Kaltwasserversorgung bereit und führt die aus dem IT-Betrieb übertragene Wärme ab. Bei flüssigkeitsgekühlten Servern wird die Wärme an der Schnittstelle zwischen IT- und Gebäudekreislauf übertragen. Diese Seite beschreibt die Lösungen für die Gebäudeebene.
Entscheidend sind die Außenbedingungen, die benötigten Kühlwassertemperaturen und das Lastprofil. Passen diese Bedingungen zusammen, kann Freikühlung den Bedarf an Kompressorkälte reduzieren. technotrans berücksichtigt die Klimadaten des Standorts bei der Auslegung und stimmt Freikühlung und aktive Kälteerzeugung aufeinander ab.
Hilfreich sind Standort, Kühlleistung, Lastprofil, Vor- und Rücklauftemperaturen sowie Anforderungen an Redundanz und Aufstellung. Auch geplante Erweiterungen und der Zeitplan fließen ein. Für ein erstes Gespräch reichen die bereits bekannten Eckdaten aus.
Ja, wenn das verfügbare Temperaturniveau für den vorgesehenen Wärmeabnehmer ausreicht. Werden höhere Temperaturen benötigt, kann eine Wärmepumpe eingebunden werden. Die Auslegung berücksichtigt die verfügbaren Temperaturen und den Wärmebedarf angeschlossener Gebäude, Prozesse oder Wärmenetze.
Modulare Systeme ermöglichen zusätzliche Kühlmodule innerhalb eines vorgesehenen Ausbaukonzepts. Voraussetzung ist, dass Hydraulik, Steuerung, Aufstellflächen und Anschlüsse dazu passen. Geplante Erweiterungen sollten deshalb bereits in die erste Auslegung einfließen.

Kontakt
Sie planen ein neues Rechenzentrum, eine Erweiterung oder ein Retrofit? Teilen Sie uns die wichtigsten Eckdaten mit.
Wir besprechen mit Ihnen die Anforderungen und die nächsten Schritte für Ihr Facility-Cooling-Projekt.
Ingo Gdanitz
Business Development Manager
Telefon: +49 2583 301-1105
E-Mail: ingo.gdanitz@technotrans.de