„Eine moderne Druckproduktion funktioniert heutzutage nicht mehr, ohne sämtliche Parameter aus dem Prozess datentechnisch abbilden zu können. Das ist umso wichtiger für die Kontrolle der Feuchtmittelqualität“, erklärt Justin May, Technischer Leiter von Graphic Packaging International in Bristol/UK.
Bei den englischen Verpackungsdruckern fiel deshalb die Entscheidung zur Feuchtmittelaufbereitung und -kontrolle an ihrer Roland 806 6-Farben B1 Druckmaschine zu Gunsten des alpha.d von technotrans. „Natürlich spielt die Temperatur des Feuchtmittels eine entscheidende Rolle, aber Parameter wie der Leitwert oder pH-Wert sind genauso wichtig für einen stabilen Prozess. Gerade bei den letzter hatten wir erhebliche Schwankungen, die wir uns zunächst nicht erklären konnten.“ Ursächlich hierfür war die Tatsache, dass das Wasser aus den Hähnen der Druckerei von den unterschiedlichsten Quellen geliefert wurde.
„Wenn das zur Verfügung gestellte Wasser schon keine stabile Qualität hat, dann kann auch keine Prozessflüssigkeit in einem konstanten Zustand damit angemischt werden“, erklärt Justin May. Auch zu diesem Problem fand sich für die englischen Druckexperten eine Lösung beim Systemanbieter technotrans. „Mit dem alpha.r, einer Umkehrosmose-Lösung zur Wasseraufbereitung, haben wir die Stabilität dieses Grundstoffes für das Feuchtmittel in den Griff bekommen“, so May. „Ein konstant einwandfreies Feuchtmittel geht im Ergebnis damit natürlich Hand in Hand.“
Die technotrans-Lösungen unterstützen den hohen Anspruch von Graphic Packaging, exzellente Ergebnisse in hochwirtschaftlicher Geschwindigkeit und mit geringstmöglicher Belastung der Umwelt zu produzieren. „Innovationskraft und ökologische Verantwortung sind wichtige Pfeiler unserer Kundenbeziehungen“, weiß Justin May. „Es reicht nicht, regelmäßig darüber zu sprechen. Wir müssen dies gegenüber unseren Kunden auch jederzeit technisch beweisen können.“
